Texte : Thomas Wullschleger / Photos : D. Frei

Yeeeeez, that’s it !

Voilà enfin le report du K.O.D de Palexpo, lors du premier Indoor bmx race de Genève. Cet event à été initié par le bmx club de Genève, et il ont demandé à SBF d’organiser un contest de dirt.

C’était un peu « mission » parce que il y avait trop de trucs incertains (lieux de la bosse, terre, …) et 1 semaine avant c’était pas sûr que cela aurait lieux. Au niveau sponsoring, c’était aussi dernière minute, mais finalement la Délégation à la jeunesse de la Ville de Genève, le bmx club gva, et le magasin « sold » nous ont soutenus.
Pour la première édition, ce sera malheureusement qu’une seule bosse « old school ». Je l’ai préparée toute la semaine, et un « yeee » pour Stephane Bachmann, coquille et mouky pour avoir donné de la sueur pour le jump…En plus, c’était la galère car il fallait mettre de la paille sous le jump, car il y avait un poids/m 2 à respecter et ce genre de manœuvre c’est la doffe.
Samedi 4th décembre, ca y est on va sessionner. Pas mal de monde était là, du Genève, les Suisses-Allemands, et 2-3 Français. Tout le monde se rassemble autour de la K.O.D’euse. Le training se passe et on va rider deux séries de trois jumps, entre les ¼ et ½ de race. Ah ouais, thanks au juges pour avoir été là, et après délibération, d’avoir donné la sentence. Ils sont : Cédric Coquille, Elvis Meury, et Marco de ZH. Le contest démarre avec un décollage bien attaqué par les pneus et avec une terre trop humide, seul des planches (fait chier…) fera faire rouler le truc.

Ranking :
13. Ben c’est moi même ! Après un condor, et un 3-6 to ruine, c’était déjà l’heure de poser le vélo…Aie…12. Sven de ZH, il était bien à bloc et avec un vélo monté plutot street, il à bien envoyé avec du basic et il s’est acharné avec 10 tentatives de superman trop strechés, mais il l’a tout juste pas posé. Mais avec trop l’envie de rider.
11. Adrien « clap » était présent et malgré peu de training il a pu envoyer deux trois bons trucs comme des no hands, can-can et avec des nothing’s. Et d’ailleurs il s’est pris un vilain crash sur un de ces derniers. Il a tout de même continué la session et respect ! 10. C’est alex Gilson. Rider de France mais je dois dire que je me souviens pas trop si c’est lui le « jeunot » qui à participé au contest ou number 9, Joaquim Do lui aussi de F. Mais bon riding et certainement un bon petit trail derrière eux.
8. C’est le Gordo ! Des jumps bien nices, avec des barspin’s , to-x, no-hands, x-up one hand. 7. Hannes Herb. De Thoune et se déplace toujours à la moindre occasion nous sors du bon avec des bonnes hauteurs, du stylé et à aussi fait des can-can no-foot, des gros 3-6. 6. Schmucky. Yé, il a bien représenté et lui aussi il a fait des big’s 3-6’s et avec une maniere bien a lui et ça faisait bien plaisir à voir.. Avec des autres tricks il a bien représenté. 5. Marvin Rahin. Français lui aussi et il nous a tous impressionnés je pense. Des pires hauteurs, des turndowns trop poussés et des bons table’s. Il a été vaillant tout du long et il ne s’est pas découragé malgré un « jeter de bête » pdt le training. En plus il s’est élancé pour un backflip en fin de contest et il est monté trop haut !, mais juste trop tourné.
4. Stephan Meyer. De Zh de son spot de Ilnau il est venu et à bien performé. Des fat’s un-Turndowns, turndowns, one-hand, can-can, du no-hand’s et bien plus encore. Du grand S. Meyer !!
3 Laurent Koum. Il était bien chaud aussi avec des 360’s , du x-up ou no-hands, et du stuff. 2. Bachmann Stephane. Ah ! il était là!! Avec des un-turndowns, nac-nac’s bien old school, et deux trois jumps de stéphane dont il est le seul à avoir le secret. Du bon riding !
1. Borel Frederic. Une fois de plus il nous a impressionnés avec ses tricks stretchés, mais bien, …hein ! Tailwhip, s-m seat grab, et tout le reste. Deux trois glissades ici et la, mais ça l’a pas découragé pour remporter ce premier king of Dirt à Palexpo.

Merci encore à la Délégation à la Jeunesse de la ville de Genève, le Bmx Club Genève et le magasin « SOLD » pour leur sponsoring. Yes à tout ceux de plainp’ et environs d’être venus soutenir les riders ! See you next year !!!

Thomas Wullschleger
Swiss BMX Freestyle

Posted in demo, dirt
03.12.2004 by Thomas
Bookmark and Share

Drei Zürcher (Oli Müller aka Oulioulzn, Stefan Löber aka Mister Däbzn Schtil und ich selbst), drei Kinderfahrräder und ein 20 Jahre alter VW-Bus namens Westfalia Joker… doch, das muss gut kommen.

Texte : Marco Vetterli
Photos : Drei Zürcher

Mittwoch:
Als wir uns am Mittwochmorgen am Zürich Hauptbahnhof trafen, erhielt unser Reisemobil bereits Unmengen von Sympathiepunkte. Schon beim ersten Betrachten versprach es mit den 4 Gängen und einem extrem schwachen Motor (maximal 120kmh bergab, maximal 80kmh bergauf – im 3ten Gang) abenteuerliche Fahrten. Unsere erste Strecke war aber nur sehr kurz. In Stans/Luzern trafen wir spontan auf Andy Walter und fuhren gemeinsam eine lockere Session auf seinem Spot. Dann lag die erste grosse Route vor uns: über Milano bis nach Genua, wo wir bis nach Monaco der Küste entlang cruisten. Schöne Landschaften, pumpender Hiphop aus den kaputten Boxen und kleine Probleme mit unserem Gefährt prägten die Fahrt. Vor unserem Ziel kam es zu einem heftigen Kampf zwischen starkem Seitenwind und Mister Oulioulzn als Steuermann des Büsslis. Oli meisterte die Herausforderung glanzvoll, das Büssli jedoch gab fast den Geist auf. Kurz danach merkten wir auch noch, dass sein Motor furztrocken war. Richtig spannend wurde es aber erst, als der Tachozeiger auf einer Autobahn ohne Pannenstreifen immer mehr in Richtung 0 zuckte… Doch Geduld, Optimismus und frisches Motorenöl retteten uns. Kurz den Schweiss von der Stirn gewischt und schon spürten wir wieder den Asphalt unter den Rädern. Im luxuriösen Monaco angekommen, entdeckten wir einen scheinbar perfekten Spot und fuhren dort eine erste Nightsession – bis die Gabel von Däbzn brach… Naja, der Platz hielt eh nicht, wonach er aussah… Und so entschieden wir uns, die Reichtümer von Monaco zu besichtigen, sprich Casino, Jachten und Autos… blingbling… RollsRoyce, Ferrari, Porsche und Lamborghini wohin das Auge reicht. Und die Jachten erst… muss man gesehen haben. So viel Reichtum auf einmal macht arme Kinderfahrradfahrer natürlich müde und so parkten wir wenig später direkt neben einer Hauptstrasse, um dort im Inneren des Büsslis zu übernachten. Good Night…

Donnerstag:
Nach einer unruhigen Nacht (wir waren ja auch direkt an einer Hauptstrasse) merkten wir erst am nächsten Morgen, was für eine Aussicht wir von unserem Schlafplatz hatten. Bevor wir aber überhaupt richtig wach waren, fuhren wir weiter in Richtung Nizza. Die Nachtruhe hatte dem Büssli gut getan und so fuhr es vergnügt und ohne Probleme über die Strassen. In Nizza angekommen erfreuten wir uns zuerst eines dicken petit déjeuners. Danach verpassten wir Däbzns Baby eine neue Gabel während Oli zeigte, was wahres Radgefühl ist. Er rollte auf Däbzns losem 20-Zoll-Rad mit Pegs und drehte dabei 2 G-Turns! Hesch gsee dr Olllli… Und dann gings zur ersten fetten Session dieses Trips. Direkt vor der wunderschönen Kulisse des Meeres auf der breiten Strandpromenade rollten wir – vor allem Mister Däbzn Schtil. Dies war seine Session und er pushte unter anderem einen fetten Crackpacker-G-Turn. Stylisch! Gerade als wir zu unserem Büssli zurückwollten, setzte der Regen ein. War uns aber egal, da wir schon wieder auf dem Weg nach Cannes waren. Leider durchquerten wir dieselbe Stadt nur kurz und konnten keine Spots checken. Unser nächstes Ziel hiess St. Raphael. Als die Gegend verlassener wurde und das Gefälle der Strasse langsam anstieg, gönnten wir dem Büssli und uns selbst eine Verschnaufpause. Wir waren nun mitten in der Provence, die Felsen waren feuerrot und der Himmel stahlblau – perfekt um einige Fotos zu machen. Nach einer verspielten Klettertour jagte Mister Däbzn Schtil unser Büssli gnadenlos den Berg hinauf- und hinunter. Er kannte kein Pardon, auch wenn das Büssli vor Erschöpfung stöhnte und mir sich auf dem Rücksitz fast der Magen umdrehte. Viele Kurven später parkten wir schliesslich in St. Raphael. Hier war kein Mensch auf der Strasse zu sehen. Von sämtlichen Bars und Restaurants, welche im Sommer wahrscheinlich übervoll sind, war nur ein Bruchteil geöffnet. Diese Tatsache störte uns aber nicht im Geringsten. Wir kauften uns eine gute Lektüre (Cream) und wärmten uns in einer extrem gemütlichen Bar auf. Hier wurde gefachsimpelt, gechillt und natürlich auch ein bisschen getrunken. Und wir hatten Zeit im Übermass! Schöne Sache! Ein-zwei Stunden später ging’s von diesem Ort des Friedens wieder hinaus auf die leeren Strassen, wo wir nach langem Verhandeln mit zwei nicht-systemkonformen Menschen aus der kriminellen Szenen schliesslich zwei lustige kleine braune Platten «erhaschten». Jetzt mussten wir nur noch einen Platz zum schlafen finden. Zum Glück kannte sich Oli in der Gegend aus uns lotste uns an eine kleine Hafenbucht ausserhalb von St. Raphael. Dort richteten wir unser Schlaflager ein und nach einem kleinen kräuterartigen «Guätnachtmümpfeli» schwebten wir unseren Träumen entgegen.

Freitag:
Der Freitag-Morgen war schön, richtig schön. Die Sonne weckte uns und wieder sahen wir, wie idyllisch unsere Umgebung war. Ein kleiner Fischerhafen (le Port de Poussai) und «l’Ile d’or» (die Goldinsel) lagen direkt vor unserem Parkplatz. Den Morgenhunger stillten wir in einer Zmörgeli-Börgeli-Bar und nach einer Partie Billard kehrten wir nochmals an den Port de Poussai zurück. Dort führte uns Oli, der sich hier besser auskannte als ich in meiner linken Hosentasche, durch einen dichten Wald zu wunderschönen Klippen direkt am Meer. Wieder erklimmten wir die Felsen bis wir ganz oben die fantastische Aussicht auf das Meer geniessen konnten. Hammermässig! Auf dem Rückweg zu unserem treuen Büssli begann es von neuem zu regnen. So konnten wir den vorher entdeckten Hart-Tennisplatz nicht mehr checken, schade… Mit dem Ziel St. Tropez vor den Augen drehten wir den Schlüssel im Zündschloss des Büsslis und nach einigen Versuchen bewegten wir es wieder on the road. Und es regnete und es regnete und… Nach einer feucht-fröhlichen Fahrt kamen wir schliesslich in St. Tropez an und machten uns auf die Suche nach einem Parkplatz. Diese sind dort aber nur für Autos bis 1.70 Meter Höhe gebaut, es sei denn man parkt auf dem Busparkplatz und zahlt 7 Euro pro Stunde… Leider gehören wir aber nicht zum Porsche-Club St. Tropez, welcher hin- und wieder an uns vorbeiraste und so parkten wir auf einem riesigen Supermarkt-Parking ausserhalb von St. Tropez. Der Eingangsbereich des Supermarkts war überdacht und belichtet, der Boden war auch nicht schlecht…doch dazu später mehr.

Der Regen liess langsam aber sicher nach und wir machten uns auf die Suche nach einem Campingplatz und einer Duschmöglichkeit. Gesagt, getan, und wir fanden den Übervater aller Campingplätze. 6’000 Wohnmobile können sich dort verteilen. Bei unserer Ankunft waren aber nur etwa 200 am Start. So konnten wir uns einen gemütlichen Platz für unser Büssli aussuchen. Wieder waren wir direkt am Meer und weil uns jetzt eine warme Dusche bevorstand, gaben wir dem Drang, noch schnell ins Meer zu hüpfen, nach. Und ja, es war etwa sooo kalt. Nach einer laaangen Aufwärm-Dusche und einem Kampf gegen den «Chappächäs» waren wir wieder richtig fresh unterwegs und genossen im Camping-Restaurant ein fettes Nachtessen. Nach dem Essen wollten wir unbedingt flatlandfahren, doch es war überall nass. Hm, da war doch ein Supermarkt-Eingangbereich… Keine Frage, ab geht’s… Bevor wir aber die Fläche einnehmen konnten, mussten wir noch warten, bis der Laden dichtmachte. Und dann, endlich, wurden die Türen geschlossen und der Platz leer. Es war bereits 22Uhr als wir die ersten Runs über die Fläche rockten. Dies war unsere Zeit. Gemeinsam fuhren wir eine Hammersession im Untergrund-Style deluxe. Oli wütete G-Turn-Stuff auf die Fläche, welche stiltechnisch kaum überboten werden können. Stefan hatte etwas mit dem Belag zu kämpfen, trotzdem rollte er minutenlange Runs. Und ich erfreute mich am schnellen Boden, welcher perfekt für schnelle Spins war… Auch Polizei und Security hatten ihre Freude an unseren kleinen Kunsträdern und hatten nichts gegen unsere Präsenz einzuwenden. Wieso kann die Polizei nicht auch in der Schweiz so tolerant sein… Nach drei Stunden Hardcore-Riding mussten wir zum Camping zurück, da dort die Tore schlossen. Am Strand noch gemütlich ein Räucherstäbchen angezündet und dann lagen wir auch schon in unserem treuen Weggefährten und packten uns in die Schlafsäcke…

Samstag:
Wie immer fing der Morgen wunderschön an. Heute war der Himmel wirklich stahlblau und wir konnten die Sonne bereits beim Frühstück in vollen Zügen geniessen. Da wir um 16.00Uhr den Campingplatz verlassen mussten, checkten wir noch die Harttennisplätze auf dem Camping-eigenen Multi-Sport-Terrain. Der Platz war nicht schlecht und so rollten wir eine letzte Session im Sonnenschein. Oulioulzn pushte mittlerweile seine Backpacker-G-Turns in beide Richtungen richtig fett und wütete unaufhaltsam alles in Grund in Boden (han ä vollä Schaadä, wiät alläs aabä). Nach ein paar Stunden rollen, spinnen und switchen verschloss Petrus die Himmelspforten und drohte mit Regen. Grund genug für uns, noch einmal dem Genuss einer frischen Dusche zu frönen und uns langsam aber sicher auf unseren Heimweg zu machen. Also alles reisetüchtig zusammengepackt, dem Büssli noch etwas Öl gegeben und schon cruisten wir weg vom Meer ins Landesinnere. Zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, welche Abenteuer uns noch erwarteten… Wir wählten die «Route de Napoléon», welche sich von der Côte d’Azur bis nach Grenoble zieht. Doch was auf der Landkarte wie eine schöne dreispurige Autostrasse aussah, entpuppte sich als winzige, äusserst kurvenreiche Raserstrecke, welche hoch über unzivilisiertes Gebirge führte. Ein Traum für jedes Auto mit genügend Leistung unter der Haube. Da wir ja mit unserem 70PS starken, fast zwei Tonnen schweren und Öl verlierenden Büssli unterwegs waren, mussten wir gehörig das Gaspedal drücken, damit wir vorwärts kamen. Aber wir hatten ja genügend Zeit und nahmen uns diese auch. Gemütlich tuckerten wir über das Gebirge und bewunderten die wilde Landschaft. Gegenverkehr hatten wir bis auf eine riesige Schafsherde praktisch keinen. Das Büssli wurde zwischendurch immer wieder mit viel Öl versorgt und so fuhren wir in die Nacht hinein. Es war schon richtig dunkel, begann von neuem zu regnen und wir waren fernab von jeglicher Zivilisation. Der Strassebelag war extrem glitschig und wir mussten aufpassen, dass wir nicht vom rechten Weg abkamen. Und wir waren nicht die Einzigen. So konnten wir im letzten Moment noch anhalten, als wir einen BMW sahen, der direkt aus der Kurve auf eine Steilwand zuschleuderte und dort fast senkrecht hängen blieb. Sofort stiegen wir aus und halfen dem französischen Ehepaar aus ihrem Fahrzeug. Zum Glück waren beide unverletzt, doch aus eigener Kraft hätten sie es kaum aus dem Auto geschafft. Nun mussten wir bei stockdunkler Nacht und prasselndem Regen auf den Abschleppdienst warten. Nach fast zwei Stunden war alles geregelt und wir machten wir uns um 80 Euro reicher (die verunfallte Frau war überglücklich und dankte uns für unsere kompetente Hilfe…) auf den Weg ins nächste Restaurant. Nach einem dicken Nachtessen und wieder aufgewärmt cruisten wir noch einige Kilometer und parkten kurz vor Grenoble auf einer unheimlichen Raststätte. Es war so dunkel, dass wir bis auf zwei weisse Geisterhäuser und eine stillgelegte Cafeteria nichts erkennen konnten. Steven King lässt grüssen. Doch wir waren ziemlich geschafft und so schliefen wir nach einem gemütlichen traditionellen Doobie schnell ein.

Sonntag:
Dreimal darf man raten; ja der Morgenhimmel war wieder strahlend blau und ja, unsere Umgebung war nicht mehr Steven-King-like, sondern wieder malerisch ländlich. Und es war verdammt kalt heute. Bevor wir weiterfahren konnten, mussten wir unsere gefrorenen Körper an der Sonne auftauen. Als wir uns wieder bewegen konnten, fuhren wir bis zum nächsten Dorf und frühstückten gemütlich. Nun mussten wir bereits die zweite Etappe unserer Heimreise in Angriff nehmen. Wir überquerten Berge, durchbrachen sogar die Schneefallgrenze und schliesslich waren wir wieder mitten in der Zivilisation. Die kurvige abenteuerliche Landstrasse wurde zur Autobahn und wir cruisten der Schweiz entgegen. Nach einem letzten französischen Mahl passierten wir schliesslich den Zoll. Den Katzensprung von Genève nach Zürich war schnell geschafft und ehe wir uns versahen, standen wir auch schon wieder vor unseren Haustüren…

Retrospektive
Faszinierend, wie schnell man sich frei fühlen kann. Für mich persönlich ist ein solcher Road-Trip immer ein Losreissen von der Gesellschaft, ein paar Tage völlige Freiheit und Zeit, mit der man machen kann, was man will. Immer wieder wird mir so bewusst, dass es die Zeit ist, welche wir manchmal vielleicht zu wenig schätzen.

Ganz klar wurde der Road-Trip auch geprägt von unserem VW-Westfalia-Joker-Bus. Er ist mindestens so sympatisch wie er alt ist. Ja, er trank literweise teures Öl, doch solche Macken machen’s ja bekanntlich aus. Deshalb gibt’s fette Props von mir an unser Büssli! Und noch fettere Props möchte ich meinen Weggefährten Mister Däbzn Schtil und Oulioulzn widmen! Ihr wisst was zählt: Hesch gsee di andärä; Undrgrund-Schteil! Rrrrä, wiänä Uzzi, nää wot nit du si…

Peace
09.11.2004
Marco Vetterli

Posted in flatland, trip
17.10.2004 by Steven
Bookmark and Share

Genau vor einem Jahr bin ich am BMXJAM03 den ersten Contest mitgefahren. Nun ist ein Jahr vergangen und schon stand wieder der nächste BMXJAM im Terminkalender. Doch dieses mal war es anders; es war besser.

Texte : Carlo “Kater” Viscione / Photos : Pierre Sirdey et igeneve.ch

Ich wollte eigentlich schon früh in Genf ankommen, damit ich den Park ein wenig fahren konnte. Doch erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt. Denn ich schlief tief und fest bis um 11:00h und ging erst um 12:30h in Bern auf den Zug. Als ich in Genf ankam, war es bereits 14:30h und der Contest der AMs/Street war schon im vollen Gange. Ich war positiv überrascht, die Stände von Swiss BMX Freesytle, Keetch, Oubien, 48spokes und die Verpflegung waren besser platziert als letztes Jahr. Doch Michel musste dennoch seine Teile aus der Flugzone nehmen…Zuerst noch schnell alle begrüsst, dann das Formular ausgefüllt damit ich mich doch noch in die letzte Grupper der AMs/Street quetschen konnte. Nun, es bestand Helmpflicht und da ich keinen dabei hatte, lieh ich mir selbigen von François/Lucifer. Als ich das Level, auf welchem die AMs fuhren sah, stockte mir der Atem: Tailwhips waren der de facto-Standard und wurden teilweise in beide Richtungen gewhippt. Leider war es wieder so, dass sich die meisten Teilnehmer eher der Spine und der Jumpbox widmeten, obschon es immer wieder Gegen-den-Strom-Schwimmer gab, die keine Berührungsängste mit den Ledges, dem Rail oder einem Wallride hatten. Gut so!

Irgendwann kam ich an die Reihe und ich hatte bis dahin gerade einen Trick gemacht: Bunnyhop den Bürgersteig rauf. Ich war daher überhaupt nicht eingefahren, hatte Hunger und war erst das Dritte mal im Park. Was solls, ich war für den Spass da und “schlechter” als der letzte Platz konnte es nicht werden.
Doch wie ich oben bereits geschrieben habe… Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
Ich habe nicht mal gesehen, mit wem ich alles in der Gruppe war. Jedenfalls achtete ich nicht auf die anderen, ich fuhr locker durch den Park und machte hier und da einen Grind, ein paar Barspins, 180ies, Crankflips, usw… Im zweiten Run hatte ich absolut keine Puste mehr und rollte völlig planlos über die Fläche.Danach gab es eine kurze “open session” und ich holte mir etwas zu Essen und zu Trinken. Die Preise waren angenehm doch leider war das Essen ein wenig mager. Denn der Hotdog sah lecker aus, aber das Fleisch war dem Geschmack nach eher syntethischer Natur… Dafür gab es sehr leckere Früchte, die zudem noch umsonst waren! Für jeden Teilnehmer gab es zwei Gratis-Redbulls die den Koffeinspiegel schön hoch hielten. Gabe aus Zürich fand den Hotdog auch nicht so toll und spendete ihn Lukas aus Basel, welcher uns zuerst beschuldigte, etwas mit dem Würstchen angestellt zu haben. Wir doch nicht! Egal, endlich mal was im Magen gehabt und nun gabs eine Flatland-Demo die ich mehr oder weniger mitverfolgt habe. Ich fand es viel interessanter, neue Fahrer kennen zu lernen oder alte Bekannte mal wieder zu treffen. Es geht einiges in Genf! Oubien ist nur ein Beispiel von vielem. Tricktechnisch hat sich seit dem letzten Jahr einiges getan, es ist unglaublich, auf welchem Level die Schweiz fährt. Ich hätte es nicht gedacht. Der DJ war ziemlich gut der Moderator hatte teilweise keine Ahnung, wie die Tricks heissen und brachte die Herkunftsstadt der Fahrer meistens durcheinander – aber was solls.

Es hat niemanden gestört und manchmal war es wirklich lustig, was er da ins Mikrophon gesagt hat. Ich könnte mich als Moderator auch nicht konzentrieren, wenn ich so eine Freundin hätte, die mich mitten im Contest besuchen kommen würde…Nach der Flat-Demo konnten die PROs/Street sich einfahren und nach etwa einer halben Stunde gings auch mit dieser Klasse los. Echt, ich habe keinen Schimmer mehr, wer was wo gemacht hat (das weiss ich anscheinend nie nach einem Contest) aber es waren verdammt gute Maneuver dabei. So zum Beispiel der Fufanu von der “kleinen” (schon die kleine ist riesig!) Quarter an das Geländer der grossen Vertquarter. Leider nicht gestanden aber schon nur der Versuch sollte für eine Sprechstunde beim Psychiater reichen… Oder der Tranfser von der Spine in die Pyramide. Das geht doch gar nicht! Doch, es ging nach ein paar Versuchen sogar ziemlich locker! Hätte er dicke lange Dreadlocks gehabt, hätte ich sofort an Nate Wessel gedacht. Ferner gab es sehr schöne und hohe Backflips über die grosse Jumpbox, 360-Whips (scheisse waren die schön!), Truckdrivers und noch vieles mehr.

Dann fand natürlich der Flatlandcontest statt, über den wohl besser jemand anderes etwas schreibt.Nicht gut waren die Zwischenfälle mit den Leuten, die meinten, mitten im Contest den Platz zu überqueren und zwar ohne sich umzusehen oder zumindest sich zu beeilen. So flog dann ein Mädchen sicherlich zwei Meter weit, als ein Fahrer sie regelrecht umnietete. Hoffentlich hat sie sich nicht verletzt, denn obschon es eigentlich ihre Schuld gewesen wäre, hätte sowas nicht sein müssen. Zumal der Kommentar vom Moderator sehr deplaziert war. Der andere Zwischenfall lief glimpflicher aus, ein Mann verübelte einem Fahrer die Vollendung seines Tricks. Ist ärgerlich aber zumindest ist nichts schlimmeres geschehen. Schlimmer sah es für Jean-Marie aus, der übel auf die Schulter und den Kopf gestürzt ist. Gute Besserung an dieser Stelle!

Irgendwann entschieden sich dann die Leute entweder weiter den Park zu fahren oder sich dem Bier zu widmen. Zwischendurch gab es noch einen Best-Trick-Contest, der jedoch soweit ich weiss ziemlich im Sand verlief.
Die Videopremiere habe ich leider nicht gesehen, da ich ansonsten nicht mehr nach Hause gekomen wäre – schade!
Insgesamt ein sehr gelungener Contest mit vielen Überraschungen, vielen Leuten, sehr schönes Wetter und angenehme Temperaturen. Lediglich das Essen hätte besser und vielfältiger sein können.

Ich möchte an dieser Stelle allen Beteiligten Danken, vor allem Steven Blatter und Daniela Vassalli, der Stadt Genf, den vielen Fahrern, den Helfern, dem Petrus für das schöne Wetter und allen, die irgendwie etwas für die Realisation des Contests beigetragen haben. Danke vielmals und bis nächstes Jahr!

Carlo “Kater” Viscione
Swiss BMX Freestyle

Sponsors: La Délégation à la Jeunesse et le Département des affaires sociales, des écoles et de l’environnement de la Ville de Genève, Redbull, Felt Bicycles, Keetch Clothing, 48sbmx Shop, Trust&Ride et ActuaFilms.

Posted in contest
18.09.2004 by Steven
Bookmark and Share

Welcome in Switzerland !!! Ca y est, on est le 18 septembre et le joli soleil de fin de matinée m’annonce une superbe journée à venir.

Texte : Thomas Wullschleger. / Photos : Pierre Sirdey et igeneve.ch

Je prend mon bike, quelques minutes de descente et me voilà à la plaine de Plainpalais au centre de Genève, pour cette bmx jam 04. Tous les gars sont là, et y a tellement de riders sur l’aire de street que c’est limite « l’inquiétude»… Mais bon… Le DJ M-A envoie, il est sur le toit du Hummer Redbull, Steven Blatter gère l’organisation et Daniela Vassalli ainsi que Yannick Thirion et Malorie (merci beaucoup pour leur support) gèrent le stand Swiss BMX Freestyle avec les inscriptions, le bar et les nombreuses questions des riders!! Pour moi, ce sera mic en main! Merci aux sponsors comme Redbull, Keetch Cloting, Felt Bicycles, ActuaNews, 48 Spokes bmx shop, Trust and Ride, Oubien Wear, Antishop, Alias-one et bien sûr Swiss Bmx Freestyle, La Délégation à la jeunesse et le Département des affaires socials, des écoles et de l’environnement de la Ville de Genève.

Je dirais qu’il y avait des riders de toute la Suisse, comme Bâle, Thoune, Zürich, St Gall etc, et des riders venus de Grenoble ou de Strasbourg en passant par Lyon… et même un Belge!
L’aire de street est un peu le chaos, mais je vois des smiles et des gars qui s’amusent bien… Il y avait aussi Aurélien et Stephanie de Volx, Franck S. de montpell’, papa G. de St-Etienne, shogun de Lyon. Les Grenoblois n’étaient pas loin, avec des folies ici et la entre le magma de streeters…Sans oublier le crew de locaux , le poissonnier, coquille, mouky, rémi el-g, enfin, tout le oubien-crew quoi !!!

On a eu 35 inscrits en amateur et 21 en pros… On commence le contest avec des pools de 3 avec deux runs pour les amateurs et trois pour les pros.

Pour les amateurs, on était content de voir du bon stuff dont deux riders de 11-12 ans et c’était nice de voir tout le public derrière eux… Pour les dix premiers :
10. Dovat Joaquim, 9. Coutsicos Nonda ride avec sa casquette de cheminot et trouve quelques lignes realstreet. Il est aussi le fondateur du new mag suisse « Ilame » ! 8. Viscione « Kater » Carlo motivé et breakless il nous à fait deux-trois beaux manuals.
7. Dorion Clyde. 6. Pittet Alex de Veyrier, nous à fait des bonnes lignes avec des manuals, pedal grinds et des aérials. 5. François « le poissonnier » Fouego, il nous a cramé toutes les arrêtes et copings du coin, en plus il était avec son fan club, alors il nous à mis l’ambiance ! 4. Lefebure David, du bon stuff! 3. Stemper Manu. 2. Blanchant « Mouky » Rémy, il a représenté et fait de lignes variées et bien longues avec un énorme air-over pedal-grind back sur le street-spine et plein d’autres jolies choses… Number 1! Charveron Maxime, une bon petit (13ans!!) avec plein de tricks dont un backflip, et un bon flow !!! Première place bien méritée, et c’est un petit qui est plein d’avenir !!!

Suite à ça une très bonne démo de Flat au cœur du park avec du beau- monde. C’était cool d’avoir fait entrer le public, avec un big cercle autour des riders, et y avait une très bonne vibe. Je vous laisse lire les détails de la démo flat avec les words d’Alexis Desolneux.

Petit practice et cela va être reparti pour le contest pro !!! Tous ont l air bien motivés et contents de pouvoir rider la place avec moins de monde…

21 riders :
21. Bartsch J-Marie, 20. Koller Markus, 19, Gordo Marcelo, 18. Karadshajew Timur, 17 Meckl Gabriel, 16. Wenger Yannick, 15. Lamarche Thibaut, 14. Santiago, 13. Danso bano, libéré exceptionnellement d’Alcatraz, 12. Gauthier Sylvain, 11. Dietrich Athur, il a tout claqué avec un 720 sur la box, et des folies en courbes ! 10. Menau »shogun » Stephane, 900(?) tail tap, barspin to x-up sur la box, tailwhip to tail tap… du grand shogun !!! 9. Le belge Lefébure Michael, 8. Erb hannes de Thune, avec 3.6 sur le spine, toboggan sur la box, courbe tailwhip attempt…7. Soulier Franck, avec de longueur lignes et un bon style en 3.6 table sur le spine, du aérial, une très bonne routine pour lui…6. Le Koum , il représente avec du tech et deux trois big gaps ici et là… un bon 3.6 sur la box ! 5. Garreau « papa » Vincent , bien représenté lui aussi avec du drill dans différents coins du park et bien sur du gros comme back-flip sur le spine, et ce genre de folies…4. Mickael David, ah ! ça fait plaisir… des bonnes lignes de la hauteur et surtout l’envie… Du wall, du air et du fufanu … Aussi un nice air to over la barrière latérale du quarter to manual sur la deck du vertical wall et drop dans 1.20 m. de vert… Respect. 3. Kalkoff Kevin, avec du rapide, du tech et un style qui donne envie…Du fast plant one hand, des airs, 540 to tailtap to 180, et aussi une sorte de « motocross air nose wheelie dans la courbe »…Merci à toi !!! C’est du bon !!!

2. Guerdner Kevin, lui aussi nous à tous claqués avec des runs bien sympas.. il commencait « tranquille » et d’un coup nous envoyait du gros voir de l’immense avec des 3.6 whips et autres spécialités lyonnaises…Number 1. Mon Borel Fred à bien représenté ave des ice-picks en haut du vertwall, de la box, ice-pick to over et d’autres trick qu’il aime bien. Il ma aussi étonné avec 3-4 whips sur le spine et un immense superman sur le spine… Aussi un long ice-pick grind attemp sur le vertwall… Du gros F. Borel…

Suit de nouveau une démo de flat avec du bon stuff !
Puis un best-trick contest « Attempt » parce que c’était le merdier et on sentait la collision proche… On a quand même laissé les riders s’exprimer 20’min et tellement y avait de bikes que l’on distinguait plus très bien…
Des immenses back-flips d’Omar B. sur la box, du stuff des deux Kevin’s, aussi des deux « papa’s ». Je pense quand même que la plus grande performance à été de ne pas avoir vu arriver les lumières bleues et la sirène…
Première place ex-aequo pour Mickael David et Arthur Dietrich. Pour l’un M. David, cela à été 29 attemps de fufanu sur la barrière latérale du gros quarter et pour l’autre cela à été un 720° en courbe (gros quarter également) voilà !

Ensuite grillades, hang-out, et party time… Pas mal de monde était resté pour enjoyer, et mater la première de la vidéo ETC. de We the Peope en CH. D’autres vidéos ont suivi et cette journée s’est vraiment bien terminée dans la bonne vibes et les riders ont bien festoyé.

Big up à tous ceux de SWISS BMX FREESTYLE qui ont assuré, les sponsors : Redbull, Keetch Cloting, Felt Bicycles, ActuaNews, 48 Spokes bmx shop, Trust and Ride, Oubien Wear et bien sûr La Délégation à la jeunesse et le Département des affaires socials, des écoles et de l’environnement de la Ville de Genève!!!!

See u next year !!!!

Thomas Wullschleger
Swiss BMX Freestyle

Sponsors: La Délégation à la Jeunesse et le Département des affaires sociales, des écoles et de l’environnement de la Ville de Genève, Redbull, Felt Bicycles, Keetch Clothing, 48sbmx Shop, Trust&Ride et ActuaFilms.

Posted in contest
18.09.2004 by Thomas
Bookmark and Share
Alexis Desolneux

Alexis Desolneux

Neben dem Streetcontest fanden auch noch zwei Flatland-Shows statt. Weltmeisterin Karin Bleile aus Basel, Felt-Teamrider Steven „El Presidente“ Blatter aus Nyon und Christian Wolf aus Fribourg, Oli Müller, Stefan “Lazer“ Löber und ich selber aus Zürich repräsentierten gemeinsam mit Monsieur Alexis Desolneux aus Frankreich die Flatlander auf dem Platz.

Texte : Marco Vetterli / Photos : Pierre Sirdey et igeneve.ch

Die zahlreichen Zuschauer bildeten einen grossen Kreis um das Geschehen und so konnten wir einen richtigen Circle-Jam fahren. Pumpender Funk und Hiphop aus den tiefsten Untergründen der grossen weiten Welt versorgten uns mit der nötigen Energie. Während Karin, Steven und Christian lange Runs rollten und dabei so sicher schienen, als würden sie solche Shows jeden Tag zum Frühstück fahren, waren wir aus Zürich eher etwas zappelig unterwegs. Nichtsdestotrotz hatten wir unseren Spass. Karin rollte smoothe backwards-Hitchikers, Steven pedalierte im upside-down-Wheelie durch die Gegend, Christian switchte sich ohne Ende um sein Rad, Oli killte die Fläche mit Hang5-G-Turns, Stefan pushte backwards-no-handed-Crackpackers, ich selber versuchte mit tausend und einem Spin die Zuschauer zu hypnotisieren und Alexis rockte mit brutalen Whiplash-G-Turn-Sachen den Zuschauerkreis und kämpfte bis zum Ende der Show mit diesem Run. Die Zuschauer applaudierten ohne Ende, die jungen weiblichen Groupie-Fans kreischten hysterisch um sich und wir konnten unzählige Autogramme auf ihre nackten Bäuche kritzeln…

Oli Müller

Oli Müller

Die richtig guten Jams fuhren wir aber vor und nach den Shows. Gemeinsam mit der ganzen Show-Crew, Andy Walter und Kili Stocker aus Stans/Luzern tourten wir quer durch ganz Genève-City. So lud uns ein Schulhausplatz in der Nähe des Contests ein, auf ihm zu rollen und zu jammen. Und auch auf einem weiteren Platz, welcher tief im Untergrund eines modernen Schulgebäudes eingebettet war, wurden unsere Reifenspuren ebenfalls fett eingraviert. Alle gingen gut ab und es war richtig fett, mit so vielen Leuten eine Session fahren zu können – dies kommt in der Schweiz leider eher selten vor.

Merci beaucoup an Steven für die Organisation dieses Hammer-Contests, wo auch das Flatlandfahren nicht zu kurz kam!

Peace
Marco Vetterli
Swiss BMX Freestyle

Sponsors: La Délégation à la Jeunesse et le Département des affaires sociales, des écoles et de l’environnement de la Ville de Genève, Redbull, Felt Bicycles, Keetch Clothing, 48sbmx Shop, Trust&Ride et ActuaFilms.

Posted in contest, flatland
18.09.2004 by Steven
Bookmark and Share